PROJEKTINITIATOREN
Magdalena Saryusz-Wolska, Kulturwissenschaften, Soziologie, Deutschen Historischen Instituts Warschau, Universität Łódź
Kulturwissenschaftlerin und Soziologin, Direktorin des Deutschen Historischen Instituts Warschau, Professorin am Institut für zeitgenössische Kultur der Universität Łódź (derzeit beurlaubt). Forschungsschwerpunkte: Kollektives und kulturelles Gedächtnis, Visual History uns Mediengeschichte. Ausgewählte Publikationen: Microhistories of Memory. Remediating the Holocaust by Bullets in Postwar West Germany (2024) sowie wissenschaftliche Aufsätze in den Zeitschriften „Memory Studies“, „The Public Historian“ und „German Studies Review“.
Łukasz Krzyżanowski, Geschichte, Universität Warschau
Assistenzprofessor an der Historischen Fakultät der Universität Warschau und Dozent der „Claims Conference University Partnership in Holocaust Studies“. Er studierte an der Jagiellonen-Universität Krakau sowie den Universitäten Exeter und Warschau. Er erhielt Stipendien von der Universität Oxford, Yad Vashem, der Claims Conference und dem DHI Warschau. Seine Monographie „Ghost Citizens: Jewish Return to a Postwar City“ (übers. v. Madeline G. Levine) erschien 2020 bei Harvard University Press und wurde mit dem Sybil Halpern Milton Memorial Book Prize ausgezeichnet. Seine Forschung widmet sich der Sozialgeschichte des 20. Jahrhunderts in Zentral- und Osteuropa, mit Schwerpunkt auf der deutschen Besatzung, dem Holocaust und dessen unmittelbare Nachgeschichte in Polen. Er ist Mitbegründer des Projektes Massengräber des Holocaust.
Anna Izabella Zalewska, Archäologie, Geschichte, Universität Łódź
Professorin am Archäologischen Institut der Philosophisch-Historischen Fakultät der Universität Łódź. Forschungsschwerpunkte: Präsenz materieller Spuren der Vergangenheit in der Gegenwart, Geschichte und Methode der Archäologie, zeitgenössische Archäologie, vor allem in Bezug auf Kriegsverbrechen und schwierige Alltäglichkeit, materielles Gedächtnis von Dingen und Orten, Public History & Archaeology, Friedenserziehung, kritische Studien zu Kulturerbe und Denkmalpflege. Ausgewählte Publikationen: „Teoria Źródła archeologicznego i historycznego we współczesnej refleksji metodologicznej” (2005); „Sobibór. The material remains of the former nazi death camp” (2015); „The Materiality of Troubled Pasts” (hg.) mit J. Scott und G. Kiarszys (2017); „Krajobraz Wielkiej Wojny w świetle teledetekcji archeologicznej i źródeł historycznych”, mit J. Czarnecki und G. Kiarszys (2019).
PROJEKTTEAM
Katarzyna Anzorge, Kulturwissenschaften, Universität Łódź und an der Justus-Liebig-Universität Gießen
Doktorandin an der Universität Łódź und an der Justus-Liebig-Universität Gießen. 2020 erwarb sie einen Masterabschluss in Kulturtheorie und Kritische Theorie an der Universität Brighton. 2023 erhielt sie ein „Cotutelle“-Projekt der Universität Łódź und wurde in das internationale Promotionsprogramm aufgenommen. Sie arbeitet an einer Dissertation mit dem Titel „Polnisches Holocaustgedenken während der Transformation. Eine Post-Dependence Perspektive“. Forschungsinteressen: Holocaustgedenken, postkoloniale Theorie, Post-Dependence Studien sowie Memory Studies. https://orcid.org/0000-0001-5566-9586
Angelika Bachanek, Archäologie, Maria-Curie-Skłodowska-Universität in Lublin
Archäologin und Doktorandin am Geisteswissenschaftlichen Kolleg der Maria-Curie-Skłodowska-Universität. Sie war beteiligt an archäologischen Forschungsprojekten u. a. auf dem Gebiet des ehemaligen Warschauer Ghettos und hat verschiedene Aufträge im Rahmen von NCN geförderten Projekten durchgeführt. Forschungsinteressen: Landschaftsstudien, Einsatz von GIS (Global Information Systems) und ALS (Airborne Laser Scanning) in der Archäologie, nicht-destruktive archäologische Untersuchungsmethoden, Luft- und Sattelitenbildarchäologie sowie Photogrammetrie, zeitgenössische Archäologie.
Zuzanna Dziuban, Kulturwissenschaften, Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kulturwissenschaften der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Sie ist Herausgeberin der Sammelbände „Mapping the ‘Forensic Turn’: Engagements with Materialities of Mass Death in Holocaust Studies and Beyond” (2017; 2022) und „The ‘Spectral Turn’: Jewish Ghosts in the Polish Post-Holocaust Imaginaire” (2019) sowie Mitherausgeberin folgender Themenhefte: „Forensik (2019), Zeitschrift für Kulturwissenschaften”, „The Surviving Thing: Personal Objects in the Aftermath of Violence” (2020), Journal of Material Culture, „Accessing Campscapes: Critical Approaches and Inclusive Strategies for European Conflicted Pasts” (2023), Journal of Heritage, Memory and Conflict, „Displaying Violence” (2023), Austrian Journal of Historical Studies. https://www.oeaw.ac.at/en/ikw/the-institute/staff/research-staff/zuzanna-dziuban
Janek Gryta, Geschichte, Universität Southampton
Lehrt Holocaustgeschichte an der Universität Southampton. Er ist Kultur- und Sozialhistoriker mit den Schwerpunkten Holocausterinnerung in Osteuropa, Prozesse des nation-building sowie Geschichte des sozialen Konsenses im Kommunismus. Derzeit arbeitet er an eine Monographie zu der oftmals transnationalen Erinnerungpraxis der 1960er Jahre, deren Ziel es war, die Erinnerung an das jüdische Leiden im polnischen kollektiven Gedächtnis zu etablieren. https://www.southampton.ac.uk/people/656jyf/doctor-janek-gryta
Tomasz M. Jankowski, Geschichte, Universität Vilnius
Historiker spezialisiert auf jüdische Studien, digital humanities, historische Demografie. Er war Stipendiat der Universität Vilnius und der Friedrich-Christian-Lesser-Stiftung. Jankowskis Forschungsschwerpunkte sind soziale Verflechtungen der Juden in Ostmitteleuropa vom späten 18. bis zum 20. Jahrhundert. Sein Buch “Demography of a Shtetl” (Brill, 2022) wurde mit dem Gierowski- und Szmeruk-Preis 2023 für das beste Buch im Bereich der polnischen Judaistik ausgezeichnet. Jankowski ist außerdem Co-Autor von “Hebrew Polish Tango” (Polin Museum, 2019) und “Complex Sides of Shared History”, einem didaktischen Handbuch zum Zweiten Weltkrieg für Reiseleiter in Lemberg. In den letzten Jahren war er an der Dokumentation des jüdischen Erbes für mehrere Institutionen beteiligt, darunter die UNESCO, das Lemberger Zentrum für Stadtgeschichte und die ESJF.
Kamil Karski, Archäologie, Museum – Gedenkstätte KL Plaszow in Kraków
Ist Archäologe und Museumsmacher. Seit 2017 gehört er dem Team zur Vorbereitung einer Gedenkstätte für das KL Plaszow in Krakau an. Forschungsschwerpunkte: Archäologie der Zeitgeschichte, materielle Hinterlassenschaften des Ersten Weltkriegs (Erforschung von Friedhöfen und Massengräbern in der Region am unteren San) sowie des Zweiten Weltkriegs und des Holocaust (Erforschung des KL Plaszow, dessen Außenlager und der Zwangsarbeitslager im Distrikt Krakau des Generalgouvernements). In seiner Arbeit nutzt er hauptsächlich Analysewerkzeuge der Archäologie, ergänzt durch Kulturerbestudien sowie Raum- und Quellenanalysen. Seit 2022 engagiert er sich im Zentralmuseum für Kriegsgefangene in Lamsdorf/Łambinowice. Seine Arbeit versteht er als Erinnerungsarchäologie. https://orcid.org/0000-0002-4887-1310
Kacper Lisowski
Absolvent der Nationalen Filmakademie in Łódź und der Andrzej Wajda Masterschool of Film Directing in Warschau. Als Kameramann war er unter anderem an folgenden Dokumentarfilmen beteiligt: „Chemo“ (P. Łoziński), „The real end of the Cold War“ (J. Śladkowski), „You don’t know, how much I love you“ (P. Łoziński) and „Ja, Rosiński” (P. Kielar). Er ist Co-Regisseur des Spielfilms „Stacja Warszawa“ und Regisseur des Kurzfilms „Father’s Day“. Außerdem ist er Autor der Dokumentarfilme in Spielfilmlänge „World Champion” (2017) und „Judges under pressure” von 2021 und Hauptregisseur bei der Dokumentarserie „Human to human” (2022). Derzeit bereitet er sein Spielfilmdebut „Psoty“ vor.
Weitere Infos: https://www.filmpolski.pl/fp/index.php?osoba=1124912
Julia Machnowska, Geschichte
Erwarb einen Masterabschluss in Geschichte an der Universität Warschau. Ihr wissenschaftliches Interesse gilt der Geschichte und Nachgeschichte des Holocaust mit einem Schwerpunkt auf dem Umgang mit jüdischem Gemeindeeigentum in Poland. Von 2015 bis 2023 arbeitete sie für die Nicht-Regierungsorganisation Forum Dialog, wo sie Bildungsangebote für Schüler*innen und Lehrer*innen koordinierte, deren Ziele es ist, in Kleinstädten in ganz Polen die locale jüdische Geschichte bekannt zu machen und in Erinnerung zu halten. Sie arbeitet mit verschiedenen Institutionen im Bereich Audioreportage, Podcast und Oral History zusammen, darunter der Polnische Rundfunk, Yahad in-Unum, das Stadtmuseum Warschau und die Universität Warschau.
Krzysztof Malicki, Soziologie, Universität Rzeszów
Krzysztof Malicki ist habilitierter Soziologe und Professor am Sozialwissenschaftlichen Institut der Universität Rzeszów. Schwerpunkt seiner Arbeit und Forschung sind Haltungen zur Vergangenheit und das Holocaustgedenken in Polen.
Elżbieta Muter, Dendrologie, Universität für Landwirtschaft in Kraków
Grzegorz Myrda, Polnische Akademie der Wissenschaften
M.Sc., wissenschaftlicher Assistent in der Abteilung für Historische Atlas (Tadeusz Manteuffel Institut für Geschichte, Polnische Akademie der Wissenschaften). Absolvent der Fakultät für Automatisierung, Elektronik und Informatik der Schlesischen Technischen Universität. Seit über zwanzig Jahren beschäftigt er sich mit Fragen der Geographischen Informationssysteme (GIS) und konzentriert sich in letzter Zeit auf deren Anwendung in der historischen Forschung. Autor von Büchern über GIS und Publikationen an der Schnittstelle von Geschichte und Informatik.
Agnieszka Nieradko, Rabbinischen Friedhofskommission, Stiftung Zapomniane
Seit 2007 arbeitet Agnieszka Nieradko bei der Rabbinischen Kommission für Friedhöfe, wo sie Aktivitäten im Zusammenhang mit der Einzäunung, Pflege und Gedenkarbeit jüdischer Friedhöfe koordiniert. Sie ist Mitbegründerin der Stiftung Zapomniane (2014), innerhalb derer sie die erste polnische Datenbank jüdischer Kriegsgräber mitgestaltet (www.zapomniane.org). Seit 2009 ist sie in die Forschung zum sogenannten ländlichen Holocaust eingebunden, führt Feldforschung durch, sammelt Zeugenaussagen des Holocausts und dokumentiert das Vorhandensein unmarkierter jüdischer Kriegsgräber im ganzen Land. www.zapomniane.org
Tomasz Panecki, Geschichte, Geographie, Polnische Akademie der Wissenschaften, Universität Warschau
Ph.D., Forscher am Tadeusz Manteuffel Institut für Geschichte der Polnischen Akademie der Wissenschaften (IH PAN) und Dozent an der Fakultät für Geographie und Regionalstudien der Universität Warschau. Er hat einen Master-Abschluss in Geschichte (2012) und Geographie (2013) sowie einen Doktortitel in Geographie (2018) mit Spezialisierung auf Kartographie und Geoinformatik. Seit 2020 leitet er die Abteilung für Historische Atlanten am IH PAN. Seine wissenschaftlichen Interessen betreffen die Schnittstelle zwischen der Geschichte der Kartographie und der historischen Kartographie, insbesondere digitale Editionen historischer Karten.
Diana Partel, Geschichte, Universität Wien
Diana Partel hat ihren Bachelor-Abschluss in Ost- und Ostmitteleuropastudien und Geschichte an der Universität Heidelberg erworben. Von April 2022 bis September 2024 arbeitete sie als studentische Hilfskraft am Projekt „Enzyklopädie des nationalsozialistischen Genozids an Sinti und Roma in Europa“ am Forschungszentrum Antiziganismus der Universität Heidelberg. Im Rahmen eines Praktikums und einer Werkstudententätigkeit am Deutschen Historischen Institut Warschau war sie am Projekt „Holocaust Mass Graves“ beteiligt. Derzeit studiert sie im Masterstudiengang Interdisziplinäre Oststudien an der Universität Wien.
Marta Pawlińska, Geschichte, Universität Warschau
Doktorandin an der Graduiertenschule für Geisteswissenschaften der Universität Warschau an der Historischen Fakultät. Ihre Dissertation beschäftigt sich mit den Erfahrungen polnischer Zwangsarbeiterinnen, die von 1939 bis 1945 als Hausangestellte in deutschen Haushalten arbeiteten. Vor ihrem Promotionsstudium erwarb sie sowohl ihren Master- als auch ihren Bachelor-Abschluss in Geschichte an der Universität Warschau. Ihre akademischen Interessen liegen in der Sozialgeschichte des Zweiten Weltkriegs und der Geschlechtergeschichte des 20. Jahrhunderts.
Aleksandra Szczepan, Kulturwissenschaften, Universität Potsdam, Jagiellonen-Universität
Postdoktorandin im Projekt „Anpassung und Radikalisierung: Dynamiken in der Populärkultur(en) im Vorkriegs-Osteuropa“ an der Universität Potsdam, gefördert von der Leibniz-Gemeinschaft. Sie promovierte in Vergleichender Literaturwissenschaft an der Jagiellonen-Universität in Krakau, wo sie Mitbegründerin des Forschungszentrums für Erinnerungskulturen ist. Sie arbeitete zudem als Forscherin und Interviewerin in Oral-History-Projekten des U.S. Holocaust Memorial Museum in Polen, Spanien und Kasachstan. Ihre Forschungsinteressen umfassen Holocaust-Literatur und Erinnerung, Oral History sowie die Schnittstellen zwischen Populärkultur und Populismus.
Wojciech Szumowski
Regisseur, Dokumentarfilmer, Produzent. Geboren 1961 in Bielsko-Biała. Absolvent der Regieabteilung der Filmschule in Łódź, seit über 30 Jahren in der Film- und Fernsehbranche tätig. Autor zahlreicher ausgezeichneter und anerkannter Dokumentarfilme, die auf Fernsehsendern weltweit ausgestrahlt wurden. Gewinner zahlreicher Preise bei Festivals in Warschau, Łódź, Cervino, Sichuan und Vancouver, zweimal mit dem Grand Press Award (2010, 2013) ausgezeichnet. Unabhängiger Filmemacher und Regisseur. Zuvor Produzent und Regisseur bei TVN und Discovery Historia TVN sowie 2000-2001 Leiter der Dokumentarabteilung von TVP 2, wo er das Konzept für die Dokumentarfilmreihe „Polska bez fikcji“ entwickelte und einführte.
Annika Wienert, Kunstgeschichte, Deutsches Historisches Institut Warschau
Kunsthistorikerin am Deutschen Historischen Institut Warschau. 2014 promovierte sie an der Ruhr-Universität Bochum mit einer Dissertation über die Architektur der nationalsozialistischen Vernichtungslager in Bełżec, Sobibór und Treblinka („Das Lager vorstellen. Die Architektur der nationalsozialistischen Vernichtungslager“, 3. überarb. Aufl. Berlin 2018. Polnische Übersetzung: „Architektura nazistowskich obozów zagłady w Bełżcu, Sobiborze i Treblince“, Lublin 2022). 2021 war sie Gastprofessorin am Fritz Bauer Institut in Frankfurt/Main. Ihre jüngste Forschung konzentriert sich auf raumbezogene Ansätze in den Holocaust-Studien sowie auf Planung und Bau im besetzten Polen. Ihre neueste Publikation ist „Space in Holocaust Research. A Transdisciplinary Approach to Spatial Thinking“, Berlin 2024, die sie zusammen mit Janine Fubel und Alexandra Klei herausgegeben hat. https://orcid.org/0000-0002-9336-8378
Aniela Wrzesińska, Polnische Akademie der Wissenschaften
Ingenieurin für Geoinformatik in der Abteilung für Historische Atlanten (Tadeusz-Manteuffel-Institut für Geschichte, Polnische Akademie der Wissenschaften). Absolventin der Fakultät für Geoinformation, Geographische und Geologische Wissenschaften der Adam-Mickiewicz-Universität. Seit Beginn ihres Studiums beschäftigt sie sich mit Geographischen Informationssystemen (GIS) und arbeitet derzeit an der Erstellung von Kartenanwendungen und der technischen Aufarbeitung historischer Daten.
Bruno Zwierz, Geschichte, Universität Warschau
Doktorand an der Graduiertenschule für Geisteswissenschaften der Universität Warschau am American Studies Center. Seinen Master-Abschluss erwarb er an der Historischen Fakultät der Universität Warschau. Seine aktuelle Forschung untersucht die Praxis des Trophäensammelns durch US-Soldaten im 20. Jahrhundert und deckt Konflikte vom Zweiten Weltkrieg bis zum Krieg gegen den Terror ab. Seine wissenschaftlichen Interessen umfassen die Historiographie der Gewalt, die sozio-kulturellen Dimensionen des Krieges und die Dynamiken der Dehumanisierung von Menschen sowie der Vermenschlichung von Tieren.
Iwona Żuk, Soziologie
Sie hat einen Master-Abschluss in Soziologie der Universität Rzeszów. Seit 2012 leitet sie das Pracownia analiz społecznych IPSYLON, das sich auf die Konzeption und Durchführung quantitativer und qualitativer Studien spezialisiert hat. Ihre Erfahrung umfasst die Entwicklung von Forschungsrahmen, die Durchführung von Interviews, die Datenanalyse und die Erstellung umfassender Berichte. Ein Teil ihrer Projekte konzentriert sich auf das kollektive Gedächtnis, darunter auch darauf, wie Polen den Holocaust erinnern und interpretieren.
